Tourismus in Wolframs-Eschenbach

Wolframs-Eschenbach. Stadt des Parzivaldichters

Wolframs-Eschenbach

Wolframs-Eschenbach. Stadt des Parzivaldichters

In Wolframs-Eschenbach begegnet Ihnen bei jedem Schritt das mittelalterliche Stadtbild, das der Deutsche Orden während seiner 600-jährigen Herrschaft in Eschenbach prägte. Die dicken Stadtmauern aus dem 15. Jahrhundert umfassen die Altstadt immer noch vollständig in der Form eines Schildes und in der Innenstadt erwarten Sie …
Veröffentlicht am 14.08.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur
In Wolframs-Eschenbach begegnet Ihnen bei jedem Schritt das mittelalterliche Stadtbild, das der Deutsche Orden während seiner 600-jährigen Herrschaft in Eschenbach prägte. Die dicken Stadtmauern aus dem 15. Jahrhundert umfassen die Altstadt immer noch vollständig in der Form eines Schildes und in der Innenstadt erwarten Sie …
Veröffentlicht am 14.08.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur

Liebfrauenmünster

Wolframs-Eschenbach

Liebfrauenmünster

Bereits für das Jahr 1236 ist ein Haus des Deutschen Ordens in Eschenbach nachweisbar. 1253 traten erstmals ein Komtur und sechs weitere Brüder der örtlichen Kommende urkundlich in Erscheinung. Sie waren in dieser Zeit damit beschäftigt, eine neue große Ordens- und Pfarrkirche zu errichten, die sich mit starker Körperlichkeit …
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur
Bereits für das Jahr 1236 ist ein Haus des Deutschen Ordens in Eschenbach nachweisbar. 1253 traten erstmals ein Komtur und sechs weitere Brüder der örtlichen Kommende urkundlich in Erscheinung. Sie waren in dieser Zeit damit beschäftigt, eine neue große Ordens- und Pfarrkirche zu errichten, die sich mit starker Körperlichkeit …
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur

Pfründehaus

Wolframs-Eschenbach

Pfründehaus

In der Färbergasse liegt das Pfründehaus. Der traditionelle Hausname deutet darauf hin, dass hier ursprünglich ein Geistlicher wohnte. Im Gegensatz zu den umliegenden älteren Häusern in diesem Viertel ist das Gebäude zweigeschossig und drückt Wohlstand aus. Es stammt von 1410 und hat sich wie kaum ein anderes Haus aus dieser …
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur
In der Färbergasse liegt das Pfründehaus. Der traditionelle Hausname deutet darauf hin, dass hier ursprünglich ein Geistlicher wohnte. Im Gegensatz zu den umliegenden älteren Häusern in diesem Viertel ist das Gebäude zweigeschossig und drückt Wohlstand aus. Es stammt von 1410 und hat sich wie kaum ein anderes Haus aus dieser …
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur

Alte Schulhaus

Wolframs-Eschenbach

Alte Schulhaus

Neben dem Pfründewesen lässt sich die Tradition einer städtischen Schule bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen. Östlich des Münsters entstand 1598 das so genannte Alte Schulhaus, das 1886 erweitert wurde. Die Stellung des Gebäudes ist ein Meisterstück. Der Westgiebel sitzt auf der Kirchhofmauer auf, während die darunter …
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur
Neben dem Pfründewesen lässt sich die Tradition einer städtischen Schule bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen. Östlich des Münsters entstand 1598 das so genannte Alte Schulhaus, das 1886 erweitert wurde. Die Stellung des Gebäudes ist ein Meisterstück. Der Westgiebel sitzt auf der Kirchhofmauer auf, während die darunter …
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur

Obere Torturm

Wolframs-Eschenbach

Obere Torturm

Der Obere Torturm zeigt auf der Feldseite rechter Hand das Wappen des Deutschen Ordens, linker Hand das Wappen des Philipp von Bickenbach, der von 1361 bis 1375 den Rang des Deutschmeisters einnahm.
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur
Der Obere Torturm zeigt auf der Feldseite rechter Hand das Wappen des Deutschen Ordens, linker Hand das Wappen des Philipp von Bickenbach, der von 1361 bis 1375 den Rang des Deutschmeisters einnahm.
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur

Stadtbefestigung

Wolframs-Eschenbach

Stadtbefestigung

Um 1306 wurde die kleine Kommende des Deutschen Ordens in Eschenbach aufgelöst und ihr Besitz dem wohlhabenden, einflussreichen Ordenshaus in Nürnberg unterstellt, das allmählich ganz Eschenbach an sich brachte und durch ein Vogteiamt verwaltete. 1332 erhielten die Brüder des Deutschen Ordens«, wie schon erwähnt, von Kaiser …
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur
Um 1306 wurde die kleine Kommende des Deutschen Ordens in Eschenbach aufgelöst und ihr Besitz dem wohlhabenden, einflussreichen Ordenshaus in Nürnberg unterstellt, das allmählich ganz Eschenbach an sich brachte und durch ein Vogteiamt verwaltete. 1332 erhielten die Brüder des Deutschen Ordens«, wie schon erwähnt, von Kaiser …
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur

Prachtstraße

Wolframs-Eschenbach

Prachtstraße

Nach einem Stadtbrand um 1410 verwandelte man die Hauptstraße in eine Prachtstraße. Im Laufe der Zeit entwickelte sich ein spannungsreiches Mit- und Gegeneinander von hoher Kirchturmfassade und geschwungener Straßenanlage. Nach dem Durchschreiten des Oberen Torturms wird der Besucher wie von einem Zauberstab nach vorne gelockt. …
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur
Nach einem Stadtbrand um 1410 verwandelte man die Hauptstraße in eine Prachtstraße. Im Laufe der Zeit entwickelte sich ein spannungsreiches Mit- und Gegeneinander von hoher Kirchturmfassade und geschwungener Straßenanlage. Nach dem Durchschreiten des Oberen Torturms wird der Besucher wie von einem Zauberstab nach vorne gelockt. …
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur

Fürstenherberge

Wolframs-Eschenbach

Fürstenherberge

1609 wurde die ehemalige Fürstenherberge erbaut. Die breite, fünfachsige Traufseite, das hohe Satteldach, der geschwungene östliche Giebel und der feine grafische Sgraffitoputz verleihen dem Haus südländische Grandezza. Der Giebel des Nebengebäudes von 1623, später Benefiziatenhaus, führt mit dem über Eck gestellten Giebel der …
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur
1609 wurde die ehemalige Fürstenherberge erbaut. Die breite, fünfachsige Traufseite, das hohe Satteldach, der geschwungene östliche Giebel und der feine grafische Sgraffitoputz verleihen dem Haus südländische Grandezza. Der Giebel des Nebengebäudes von 1623, später Benefiziatenhaus, führt mit dem über Eck gestellten Giebel der …
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur

Vogtei

Wolframs-Eschenbach

Vogtei

Daneben entstand Ende des 16. Jahrhunderts der Neubau der Vogtei, heute der Gasthof Alte Vogtei«. Die Giebelseite präsentiert ein ausgewogenes, symmetrisches Fachwerkgerüst. Um 1610/17 blendete man das eigentliche Prunkstück vor: das Portal aus Sandstein. Es stellen sich verspielte, edle Formen zur Schau: Säulen und Wappen, ein …
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur
Daneben entstand Ende des 16. Jahrhunderts der Neubau der Vogtei, heute der Gasthof Alte Vogtei«. Die Giebelseite präsentiert ein ausgewogenes, symmetrisches Fachwerkgerüst. Um 1610/17 blendete man das eigentliche Prunkstück vor: das Portal aus Sandstein. Es stellen sich verspielte, edle Formen zur Schau: Säulen und Wappen, ein …
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur

Deutschordensschloss

Wolframs-Eschenbach

Deutschordensschloss

Nach Rückschlägen durch die Reformation reifte beim Deutschen Orden die Idee heran, das Zentrum der Stadt repräsentativ zu erneuern. Im Geist der Renaissance rückte man neben das Gotteshaus das Zeichen weltlicher Macht. Wie schon erwähnt, wurde noch vor 1600 die neue Vogtei errichtet, parallel dazu schob man um 1596/97 in den …
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur
Nach Rückschlägen durch die Reformation reifte beim Deutschen Orden die Idee heran, das Zentrum der Stadt repräsentativ zu erneuern. Im Geist der Renaissance rückte man neben das Gotteshaus das Zeichen weltlicher Macht. Wie schon erwähnt, wurde noch vor 1600 die neue Vogtei errichtet, parallel dazu schob man um 1596/97 in den …
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur

Museum Wolfram von Eschenbach

Wolframs-Eschenbach

Museum Wolfram von Eschenbach

Im Jahr 1995 wurde im Alten Rathaus das Museum Wolfram von Eschenbach« eröffnet. Mit Hilfe von bildlichen Mitteln, ungewöhnlichen Farben und Formen, raffinierter Beleuchtung sowie ausgewählten Texten werden Leben und Werk des Dichters in Szene gesetzt. 10 Räume lassen die höfische Welt, wie sie Wolfram erlebte, und die …
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur
Im Jahr 1995 wurde im Alten Rathaus das Museum Wolfram von Eschenbach« eröffnet. Mit Hilfe von bildlichen Mitteln, ungewöhnlichen Farben und Formen, raffinierter Beleuchtung sowie ausgewählten Texten werden Leben und Werk des Dichters in Szene gesetzt. 10 Räume lassen die höfische Welt, wie sie Wolfram erlebte, und die …
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur

Altes Rathaus

Wolframs-Eschenbach

Altes Rathaus

Schon 1451 war unter dem fränkischen Landkomtur Ulrich von Lentersheim ein erstes Rathaus am Marktplatz errichtet worden. Es gab von da an auch Bürgermeister und Räte, die neben dem Vogt städtische Verwaltungsaufgaben übernahmen. Nach Verschleiß durch den Dreißigjährigen Krieg ordnete der fränkische Landkomtur Johann Wilhelm von …
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur
Schon 1451 war unter dem fränkischen Landkomtur Ulrich von Lentersheim ein erstes Rathaus am Marktplatz errichtet worden. Es gab von da an auch Bürgermeister und Räte, die neben dem Vogt städtische Verwaltungsaufgaben übernahmen. Nach Verschleiß durch den Dreißigjährigen Krieg ordnete der fränkische Landkomtur Johann Wilhelm von …
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur

Kirchturm

Wolframs-Eschenbach

Kirchturm

Zwischen Schloss und Altem Rathaus weist der Kirchturm wie ein Zeigefinger zum Himmel. Er bildet den ruhenden Pol der Stadt und erweitert die Dimensionen. Überlegt fasste man um die Kirche herum Bauten zu einer monumentalen Gruppe zusammen, die das Selbstgefühl des Deutschen Ordens und den Stolz der Bürger zum Ausdruck brachten.
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur
Zwischen Schloss und Altem Rathaus weist der Kirchturm wie ein Zeigefinger zum Himmel. Er bildet den ruhenden Pol der Stadt und erweitert die Dimensionen. Überlegt fasste man um die Kirche herum Bauten zu einer monumentalen Gruppe zusammen, die das Selbstgefühl des Deutschen Ordens und den Stolz der Bürger zum Ausdruck brachten.
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur

Hohe Haus

Wolframs-Eschenbach

Hohe Haus

Das Hohe Haus, das in exponierter Lage die Westseite des Marktplatzes beherrscht, markiert womöglich jene Stelle, wo sich einst ein Ansitz des Geschlechts von Eschenbach befand. In seiner jetzigen Form wurde es zunächst 1439/40 als dreigeschossiges Fachwerkhaus errichtet und dann im 17. Jahrhundert um ein Geschoss verkleinert.
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Detlef Danitz 
Das Hohe Haus, das in exponierter Lage die Westseite des Marktplatzes beherrscht, markiert womöglich jene Stelle, wo sich einst ein Ansitz des Geschlechts von Eschenbach befand. In seiner jetzigen Form wurde es zunächst 1439/40 als dreigeschossiges Fachwerkhaus errichtet und dann im 17. Jahrhundert um ein Geschoss verkleinert.
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Detlef Danitz 

Wolfram-Denkmal

Wolframs-Eschenbach

Wolfram-Denkmal

1861 stiftete der bayerische König Maximilian II. auf dem Marktplatz ein Wolfram-Denkmal. Der Entwurf für den gestuften Sockel und den umrahmenden Brunnen stammt von Eduard von Riedel, der ein paar Jahre später auch die Pläne für Schloss Neuschwanstein lieferte. Das Standbild, das Wolfram durch Schwert, Harfe und Lorbeerkranz …
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur
1861 stiftete der bayerische König Maximilian II. auf dem Marktplatz ein Wolfram-Denkmal. Der Entwurf für den gestuften Sockel und den umrahmenden Brunnen stammt von Eduard von Riedel, der ein paar Jahre später auch die Pläne für Schloss Neuschwanstein lieferte. Das Standbild, das Wolfram durch Schwert, Harfe und Lorbeerkranz …
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur

Wohnmobilstellplatz

Wolframs-Eschenbach

Wohnmobilstellplatz

Der Wohnmobilstellplatz ist ruhig im Grünen gelegen - nur wenige Gehminuten von der historischen Altstadt entfernt. Restaurant, Bistro, Supermarkt, Bäckerei und Metzgerei befinden sich in unmittelbarer Nähe. Ein gut ausgebautes Wander- und Radwegenetz vor Ort ermöglicht Touren in schöner Landschaft. Freizeitangebote wie …
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur
Der Wohnmobilstellplatz ist ruhig im Grünen gelegen - nur wenige Gehminuten von der historischen Altstadt entfernt. Restaurant, Bistro, Supermarkt, Bäckerei und Metzgerei befinden sich in unmittelbarer Nähe. Ein gut ausgebautes Wander- und Radwegenetz vor Ort ermöglicht Touren in schöner Landschaft. Freizeitangebote wie …
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur

Untere Torturm

Wolframs-Eschenbach

Untere Torturm

Der Untere Torturm präsentiert auf der Feldseite rechter Hand das Wappen des Grafen Konrad von Egloffstein, der von 1396 bis 1416 als so genannter Deutschmeister der höchste Ordensherr in deutschen Landen war; linker Hand sieht man das Wappen des Grafen Ludwig von Wertheim, der von 1407 bis 1419 das Amt der fränkischen …
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur
Der Untere Torturm präsentiert auf der Feldseite rechter Hand das Wappen des Grafen Konrad von Egloffstein, der von 1396 bis 1416 als so genannter Deutschmeister der höchste Ordensherr in deutschen Landen war; linker Hand sieht man das Wappen des Grafen Ludwig von Wertheim, der von 1407 bis 1419 das Amt der fränkischen …
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur

Pfarrhaus

Wolframs-Eschenbach

Pfarrhaus

Nordöstlich um das Liebfrauenmünster herum haben sich Spuren eines geistlichen und schulischen Viertels erhalten: Das Pfarrhaus wurde 1975/76 in Anlehnung an den Vorgängerbau von 1667 neu errichtet und dabei leicht nach Westen versetzt. Teilweise original ist das frühbarocke Portal mit gesprengtem Giebel und den bunten Wappen der Deutschordensherren.
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur
Nordöstlich um das Liebfrauenmünster herum haben sich Spuren eines geistlichen und schulischen Viertels erhalten: Das Pfarrhaus wurde 1975/76 in Anlehnung an den Vorgängerbau von 1667 neu errichtet und dabei leicht nach Westen versetzt. Teilweise original ist das frühbarocke Portal mit gesprengtem Giebel und den bunten Wappen der Deutschordensherren.
Veröffentlicht am 01.03.2018 von Stadt Wolframs-Eschenbach Kultur

Tourismus aus der Umgebung von Wolframs-Eschenbach

 
20 km

Orangerie im Hofgarten

Ansbach

Orangerie im Hofgarten

Architektonischer Mittelpunkt des Hofgartens ist die schlossartige Orangerie, die 1726 bis 1728 von Carl Friedrich von Zocha nach französischen Vorbildern errichtet wurde. Die prachtvollen Räumlichkeiten werden heute als Restaurant sowie für Konzerte und Tagungen genutzt. Kontakt & Lage Café-Restaurant Orangerie G & S …
Veröffentlicht am 12.12.2019 von Stadt Ansbach
Architektonischer Mittelpunkt des Hofgartens ist die schlossartige Orangerie, die 1726 bis 1728 von Carl Friedrich von Zocha nach französischen Vorbildern errichtet wurde. Die prachtvollen Räumlichkeiten werden heute als Restaurant sowie für Konzerte und Tagungen genutzt. Kontakt & Lage Café-Restaurant Orangerie G & S …
Veröffentlicht am 12.12.2019 von Stadt Ansbach

Ansbach. Zu Besuch in der Hohenzollernresidenz.

Ansbach

Ansbach. Zu Besuch in der Hohenzollernresidenz.

Über viele Jahrhunderte lag das Geschick der mittelfränkischen Stadt in den Händen der Fürsten von Brandenburg-Hohenzollern. Ein begrenztes Budget war für die einstigen Markgrafen von Ansbach kein Thema und so ließen sie in ihrer Residenzstadt gar prachtvoll bauen. Die Markgräfliche Residenz mit den 27 original eingerichteten …
Veröffentlicht am 12.12.2019 von Stadt Ansbach
Über viele Jahrhunderte lag das Geschick der mittelfränkischen Stadt in den Händen der Fürsten von Brandenburg-Hohenzollern. Ein begrenztes Budget war für die einstigen Markgrafen von Ansbach kein Thema und so ließen sie in ihrer Residenzstadt gar prachtvoll bauen. Die Markgräfliche Residenz mit den 27 original eingerichteten …
Veröffentlicht am 12.12.2019 von Stadt Ansbach

Markgrafenresidenz

Ansbach

Markgrafenresidenz

Der ehemalige Herrschersitz der Markgrafen zu Brandenburg-Ansbach zeigt noch heute mit seinen 27 Prunkräumen den originalen Glanz vergangener Zeiten. Zu den Hauptattraktionen der Residenz zählen der doppelgeschossige Festsaal, mit einem Deckenfresko von Carlo Carlone, das Spiegelkabinett mit einer Sammlung Meißner Porzellane und …
Veröffentlicht am 12.12.2019 von Stadt Ansbach
Der ehemalige Herrschersitz der Markgrafen zu Brandenburg-Ansbach zeigt noch heute mit seinen 27 Prunkräumen den originalen Glanz vergangener Zeiten. Zu den Hauptattraktionen der Residenz zählen der doppelgeschossige Festsaal, mit einem Deckenfresko von Carlo Carlone, das Spiegelkabinett mit einer Sammlung Meißner Porzellane und …
Veröffentlicht am 12.12.2019 von Stadt Ansbach

Hofgarten

Ansbach

Hofgarten

Der Hofgarten südöstlich der Residenz ist im französisch-barocken Stil gehalten. Die Anfänge des Gartens reichen in das 16. Jahrhundert zurück. Der Leonhart-Fuchs-Garten ist dem ehemaligen Leibarzt des Markgrafen und „Vater der Botanik“ Leonhart Fuchs gewidmet. Außerdem erinnert im Hofgarten ein Gedenkstein an die Stelle des …
Veröffentlicht am 12.12.2019 von Stadt Ansbach
Der Hofgarten südöstlich der Residenz ist im französisch-barocken Stil gehalten. Die Anfänge des Gartens reichen in das 16. Jahrhundert zurück. Der Leonhart-Fuchs-Garten ist dem ehemaligen Leibarzt des Markgrafen und „Vater der Botanik“ Leonhart Fuchs gewidmet. Außerdem erinnert im Hofgarten ein Gedenkstein an die Stelle des …
Veröffentlicht am 12.12.2019 von Stadt Ansbach

St. Gumbertus

Ansbach

St. Gumbertus

Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Gumbertus mit ihrer Drei-Turm-Fassade gilt als Wahrzeichen Ansbachs. Die ehemalige Hof- und Stiftskirche der Markgrafen mit der barocken Saalkirche und den gotischen Anbauten dokumentiert auch im Inneren eine jahrhundertelange Geschichte. Sehenswert sind vor Allem die Fürstengruft …
Veröffentlicht am 12.12.2019 von Stadt Ansbach
Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Gumbertus mit ihrer Drei-Turm-Fassade gilt als Wahrzeichen Ansbachs. Die ehemalige Hof- und Stiftskirche der Markgrafen mit der barocken Saalkirche und den gotischen Anbauten dokumentiert auch im Inneren eine jahrhundertelange Geschichte. Sehenswert sind vor Allem die Fürstengruft …
Veröffentlicht am 12.12.2019 von Stadt Ansbach

Herrieder Tor

Ansbach

Herrieder Tor

Das Herrieder Tor, ein 47 Meter hoher, achteckiger Turm und Teil der früheren Stadtmauer, entstand 1750/51 unter Markgraf Carl Wilhelm Friedrich Brandenburg-Ansbach. Um 11 und 17 Uhr ertönt das Glockenspiel „Hohenfriedberger Marsch“. Kontakt & Lage Herrieder Tor Herrieder Tor 1 91522 Ansbach
Veröffentlicht am 12.12.2019 von Stadt Ansbach
Das Herrieder Tor, ein 47 Meter hoher, achteckiger Turm und Teil der früheren Stadtmauer, entstand 1750/51 unter Markgraf Carl Wilhelm Friedrich Brandenburg-Ansbach. Um 11 und 17 Uhr ertönt das Glockenspiel „Hohenfriedberger Marsch“. Kontakt & Lage Herrieder Tor Herrieder Tor 1 91522 Ansbach
Veröffentlicht am 12.12.2019 von Stadt Ansbach

Synagoge

Ansbach

Synagoge

Von außen wirkt die Synagoge eher unscheinbar, doch im Inneren verbirgt sich ein Baudenkmal von hohem Rang. Noch heute bietet die barocke Synagoge von 1746 dem Besucher ihren Zustand wie zur Einweihung und wird seit der Nachkriegszeit als musealer Raum für kulturelle Zwecke genutzt. Kontakt & Lage Synagoge Ansbach …
Veröffentlicht am 12.12.2019 von Stadt Ansbach
Von außen wirkt die Synagoge eher unscheinbar, doch im Inneren verbirgt sich ein Baudenkmal von hohem Rang. Noch heute bietet die barocke Synagoge von 1746 dem Besucher ihren Zustand wie zur Einweihung und wird seit der Nachkriegszeit als musealer Raum für kulturelle Zwecke genutzt. Kontakt & Lage Synagoge Ansbach …
Veröffentlicht am 12.12.2019 von Stadt Ansbach
Heilsbronn

Das Konventhaus

Zur Klosterzeit stand an der Einmündung der heutigen Hauptstraße in den Marktplatz ein Tor (Rosentor), das Einlass in den äußeren Klosterbereich gab; 1720 wurde es abgerissen. Das südliche äußere Tor (Weißes Tor) stand bis 1771 bei der heutigen Sparkasse. Das große Gebäude mit dem gläsernen Aufzugsturm heißt seit 1990 Konventhaus; vorher wurde es nach seiner Funktion zwischen 1880 und 1929 "altes Finanzamt" genannt. Der heutige Name hat allerdings keine direkt auf das Haus bezogene Bedeutung, sondern weist nur allgemein auf …
Veröffentlicht am 30.04.2019 von Stadt Heilsbronn - Amt für Kultur und Tourismus

Klostermühle

Heilsbronn

Klostermühle

Das stark landwirtschaftlich ausgerichtete Kloster besaß in zahlreichen Außenorten Mühlen, die größte Mühle aber steht heute noch östlich des Münsters. Das Bauwerk wird 1336 erstmals erwähnt, seine Einzigartigkeit jedoch erhielt es erst 1515, als ein Fachwerkgeschoss aufgesetzt worden ist und dabei der Giebel erhöht werden …
Veröffentlicht am 30.04.2019 von Stadt Heilsbronn - Amt für Kultur und Tourismus
Das stark landwirtschaftlich ausgerichtete Kloster besaß in zahlreichen Außenorten Mühlen, die größte Mühle aber steht heute noch östlich des Münsters. Das Bauwerk wird 1336 erstmals erwähnt, seine Einzigartigkeit jedoch erhielt es erst 1515, als ein Fachwerkgeschoss aufgesetzt worden ist und dabei der Giebel erhöht werden …
Veröffentlicht am 30.04.2019 von Stadt Heilsbronn - Amt für Kultur und Tourismus

Spitalkapelle

Heilsbronn

Spitalkapelle

Die wohl interessanteste Weiterverwendung eines klösterlichen Gebäudes stellt die ehemalige Spitalkapelle dar. Erbaut wurde sie im 13. Jahrhundert und zeigt den Übergang von der Romanik zur Gotik. Nur in der Anfangszeit war das Kloster dem Prinzip der absoluten Eigenbewirtschaftung gefolgt. Später wurden dann Knechte, Mägde und …
Veröffentlicht am 30.04.2019 von Stadt Heilsbronn - Amt für Kultur und Tourismus
Die wohl interessanteste Weiterverwendung eines klösterlichen Gebäudes stellt die ehemalige Spitalkapelle dar. Erbaut wurde sie im 13. Jahrhundert und zeigt den Übergang von der Romanik zur Gotik. Nur in der Anfangszeit war das Kloster dem Prinzip der absoluten Eigenbewirtschaftung gefolgt. Später wurden dann Knechte, Mägde und …
Veröffentlicht am 30.04.2019 von Stadt Heilsbronn - Amt für Kultur und Tourismus

Katharinenturm

Heilsbronn

Katharinenturm

Nachdem die Spitalkapelle der größer gewordenen Gemeinde der Klosterleute (Arbeitskräfte für das Kloster und deren Familien) nicht mehr ausreichend Platz bieten konnte, wurde um 1350 eine neue Kapelle erbaut. Auch diese musste etwa hundert Jahre später vergrößert werden. Dabei wurde die Straße nach Westen überwölbt und dann ein …
Veröffentlicht am 30.04.2019 von Stadt Heilsbronn - Amt für Kultur und Tourismus
Nachdem die Spitalkapelle der größer gewordenen Gemeinde der Klosterleute (Arbeitskräfte für das Kloster und deren Familien) nicht mehr ausreichend Platz bieten konnte, wurde um 1350 eine neue Kapelle erbaut. Auch diese musste etwa hundert Jahre später vergrößert werden. Dabei wurde die Straße nach Westen überwölbt und dann ein …
Veröffentlicht am 30.04.2019 von Stadt Heilsbronn - Amt für Kultur und Tourismus

Münster - Mittelpunkt des Klosters

Heilsbronn

Münster - Mittelpunkt des Klosters

Seit 1132 dient das Münster als Gotteshaus; zunächst 400 Jahre lang als Mönchskirche, danach bis heute als ev.-luth. Kirche. Während der Jahrhunderte ist viel an ihr gebaut worden. Das Portal am nördlichen Querhaus stammt aus dem 19. Jahrhundert. Erbaut wurde das Münster in mehreren Abschnitten. Im Westen erkennt man deutlich …
Veröffentlicht am 30.04.2019 von Stadt Heilsbronn - Amt für Kultur und Tourismus
Seit 1132 dient das Münster als Gotteshaus; zunächst 400 Jahre lang als Mönchskirche, danach bis heute als ev.-luth. Kirche. Während der Jahrhunderte ist viel an ihr gebaut worden. Das Portal am nördlichen Querhaus stammt aus dem 19. Jahrhundert. Erbaut wurde das Münster in mehreren Abschnitten. Im Westen erkennt man deutlich …
Veröffentlicht am 30.04.2019 von Stadt Heilsbronn - Amt für Kultur und Tourismus
Heilsbronn

Das Klosteramtsverwalterhaus

An der Stelle des großen Fachwerkbaues auf dem Marktplatz war zu Zeiten des Klosters ein 5-stöckiges Kornmagazin. 1621 ließ Markgraf Joachim Ernst es abreißen und an seiner Stelle das sogenannte Verwalterhaus errichten. Es hatte die Funktion des ehemaligen Abtsgebäudes zu übernehmen: Amtsräume des Verwalters und Wohnräume für den Markgrafen. Das Wappen mit dem Dreischalenbrunnen erinnert an das Klosteramt, das Hohenzollernwappen an die Markgrafen. www.heilsbronn.de
Veröffentlicht am 30.04.2019 von localbook Redaktion Forchheim

Spalt. Die Hopfenstadt erleben, schmecken & staunen

Spalt

Spalt. Die Hopfenstadt erleben, schmecken & staunen

Willkommen an der Sonnenseite des Brombachsees Erlebnisführungen, Bierwandertag & Genuss+Kultur – es ist viel geboten im Spalter Hopfenland. Eingebettet in sanft geschwungenen Tälern und umrahmt von Hopfengärten & blühenden Wiesen gilt Spalt seit jeher als die Hopfen- und Biermetropole Nordbayerns uns als eine über 1200 Jahre …
Veröffentlicht am 14.08.2018 von Museum HopfenBierGut und Tourist Information im Kornhaus der Stadt Spalt
Willkommen an der Sonnenseite des Brombachsees Erlebnisführungen, Bierwandertag & Genuss+Kultur – es ist viel geboten im Spalter Hopfenland. Eingebettet in sanft geschwungenen Tälern und umrahmt von Hopfengärten & blühenden Wiesen gilt Spalt seit jeher als die Hopfen- und Biermetropole Nordbayerns uns als eine über 1200 Jahre …
Veröffentlicht am 14.08.2018 von Museum HopfenBierGut und Tourist Information im Kornhaus der Stadt Spalt

Muhr a.See. Staatlich anerkannter Erholungsort

Muhr

Muhr a.See. Staatlich anerkannter Erholungsort

Staatlich anerkannter Erholungsort – Festspielort der Altmühlsee -Festspiele, direkt am Altmühlsee gelegen, mit Seezentrum und mit Zugang zur Vogelinsel. Der kleine Ort mit 2.300 Einwohnern präsentiert sich als schmucke Gemeinde mit umfangreicher familien - und urlaubsfreundlicher Infrastruktur. Neben Kindertagesstätte und …
Veröffentlicht am 14.08.2018 von Altmühlsee Informationszentrum Touristbüro
Staatlich anerkannter Erholungsort – Festspielort der Altmühlsee -Festspiele, direkt am Altmühlsee gelegen, mit Seezentrum und mit Zugang zur Vogelinsel. Der kleine Ort mit 2.300 Einwohnern präsentiert sich als schmucke Gemeinde mit umfangreicher familien - und urlaubsfreundlicher Infrastruktur. Neben Kindertagesstätte und …
Veröffentlicht am 14.08.2018 von Altmühlsee Informationszentrum Touristbüro

Bechhofen

Bechhofen

Bechhofen

Der Markt Bechhofen liegt im Landkreis Ansbach. Umgeben von einem ausgedehnten Waldgebiet und der Nähe zum Fränkischen Seenland. Es bietet viele Rad- und Wanderwege durch unberührte Naturlandschaften. Seit Anfang des 19. Jahrhunderts ist Bechhofen eine über Europa hinaus bekannte Pinselmachermetropole. Ende des 20. Jahrhunderts …
Veröffentlicht am von Marktgemeinde Bechhofen 
Der Markt Bechhofen liegt im Landkreis Ansbach. Umgeben von einem ausgedehnten Waldgebiet und der Nähe zum Fränkischen Seenland. Es bietet viele Rad- und Wanderwege durch unberührte Naturlandschaften. Seit Anfang des 19. Jahrhunderts ist Bechhofen eine über Europa hinaus bekannte Pinselmachermetropole. Ende des 20. Jahrhunderts …
Veröffentlicht am von Marktgemeinde Bechhofen 

Torhaus

Muhr

Torhaus

Das Torhaus als ein Teil der Ortsbefestigung wird bereits 1551 in einem Salbuch erwähnt. Es diente dem Nachtwächter und Ochsenhirten als Wohnung. Das heutige Gebäude wurde 1752 errichtet. Das Mansardendach wird von einem Glockenständer gekrönt. Der Zugang zu den Zimmern über dem Tor erfolgt über eine Außentreppe und ist heute unbewohnt.
Veröffentlicht am 28.02.2018 von Altmühlsee Informationszentrum Touristbüro
Das Torhaus als ein Teil der Ortsbefestigung wird bereits 1551 in einem Salbuch erwähnt. Es diente dem Nachtwächter und Ochsenhirten als Wohnung. Das heutige Gebäude wurde 1752 errichtet. Das Mansardendach wird von einem Glockenständer gekrönt. Der Zugang zu den Zimmern über dem Tor erfolgt über eine Außentreppe und ist heute unbewohnt.
Veröffentlicht am 28.02.2018 von Altmühlsee Informationszentrum Touristbüro

Evang. Kirche St. Johannis

Muhr

Evang. Kirche St. Johannis

Ihr Ursprung dürfte auf das 9. Jh. zurückgehen. Um 1200 wurde an derselben Stelle eine zweite und 1467 die heutige Kirche gebaut. Es lässt sich nicht genau festlegen, wem die Kirche ursprünglich geweiht wurde. Die uralte Dorfkirche war seit je her auch Taufkirche und alte Taufkirchen galt es vorwiegend Johannes dem Täufer zu …
Veröffentlicht am von Altmühlsee Informationszentrum Touristbüro
Ihr Ursprung dürfte auf das 9. Jh. zurückgehen. Um 1200 wurde an derselben Stelle eine zweite und 1467 die heutige Kirche gebaut. Es lässt sich nicht genau festlegen, wem die Kirche ursprünglich geweiht wurde. Die uralte Dorfkirche war seit je her auch Taufkirche und alte Taufkirchen galt es vorwiegend Johannes dem Täufer zu …
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Walburgabrunnen

Muhr

Walburgabrunnen

Die Gestaltung des Kirchplatzes hin zum Baugebiet Jägerluck wie die Errichtung des Walburga-Brunnens erfolgte im Jahr 1993. Der Brunnen wurde vom Forchheimer Künstler Hans Dressel geschaffen und über eine von Bürgermeister Roland Fitzner initiierte Spendenaktion finanziert. Die Aufstellung erfolgte im Rahmen der Neugestaltung …
Veröffentlicht am 31.01.2018 von Altmühlsee Informationszentrum Touristbüro
Die Gestaltung des Kirchplatzes hin zum Baugebiet Jägerluck wie die Errichtung des Walburga-Brunnens erfolgte im Jahr 1993. Der Brunnen wurde vom Forchheimer Künstler Hans Dressel geschaffen und über eine von Bürgermeister Roland Fitzner initiierte Spendenaktion finanziert. Die Aufstellung erfolgte im Rahmen der Neugestaltung …
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Evang. Kirche St. Jakobus

Muhr

Evang. Kirche St. Jakobus

St. Jakobus wurde in den Jahren 1618-1622 von Joachim Christoph von Lentersheim von Grund auf neu als Chorturmkirche erbaut. Während des 30-jährigen Krieges blieb die Kirche als einziges Gebäude von Neuenmuhr nach dem Einfall und der Brandschatzung der Soldaten 1632 erhalten. Nur die Glocken wurden geraubt und erst 1726 durch …
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St. Jakobus wurde in den Jahren 1618-1622 von Joachim Christoph von Lentersheim von Grund auf neu als Chorturmkirche erbaut. Während des 30-jährigen Krieges blieb die Kirche als einziges Gebäude von Neuenmuhr nach dem Einfall und der Brandschatzung der Soldaten 1632 erhalten. Nur die Glocken wurden geraubt und erst 1726 durch …
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