Tourismus in Deutschland

Ehemaliges Gartenschaugelände

Kitzingen

Ehemaliges Gartenschaugelände

2011 fand hier die Kleine Landesgartenschau statt. Das Gelände wird immer noch rege genutzt und mit Veranstaltungen belebt. Kitzingen möchte den Gedanken „Grüne Stadt, Grün erleben“ fortsetzen und hat 2013 und 2014 beim Wettbewerb „Entente florale – gemeinsam aufblühen“ die Goldmedaille auf Bundes und Europaebene gewonnen.
Veröffentlicht am 22.01.2020 von Touristinformation Stadt Kitzingen
2011 fand hier die Kleine Landesgartenschau statt. Das Gelände wird immer noch rege genutzt und mit Veranstaltungen belebt. Kitzingen möchte den Gedanken „Grüne Stadt, Grün erleben“ fortsetzen und hat 2013 und 2014 beim Wettbewerb „Entente florale – gemeinsam aufblühen“ die Goldmedaille auf Bundes und Europaebene gewonnen.
Veröffentlicht am 22.01.2020 von Touristinformation Stadt Kitzingen

Platz der Partnerstädte

Kitzingen

Platz der Partnerstädte

Der Platz steht symbolisch für die Städtepartnerschaften Kitzingens mit Montevarchi in Italien (1984), Prades in Frankreich (1984) und Trebnitz in Polen (2009). Auf dem Platz befindet sich der Ludwigsbrunnen, den Oskar von Deuster 1892 stiftete.
Veröffentlicht am 22.01.2020 von Touristinformation Stadt Kitzingen
Der Platz steht symbolisch für die Städtepartnerschaften Kitzingens mit Montevarchi in Italien (1984), Prades in Frankreich (1984) und Trebnitz in Polen (2009). Auf dem Platz befindet sich der Ludwigsbrunnen, den Oskar von Deuster 1892 stiftete.
Veröffentlicht am 22.01.2020 von Touristinformation Stadt Kitzingen

Conditorei-Museum

Kitzingen

Conditorei-Museum

Im „Poganietz-Haus“ (erbaut 1556) ist in den oberen Etagen der Backstube Rösner das „Conditorei-Museum“ untergebracht. 1722 bis 1937 übten hier zuerst Lebküchner und später Konditoren ihr Handwerk aus. Von dem alten Handwerksbetrieb ist fast das gesamte Inventar erhalten geblieben und kann besichtigt werden. Mehr …
Veröffentlicht am 22.01.2020 von Touristinformation Stadt Kitzingen
Im „Poganietz-Haus“ (erbaut 1556) ist in den oberen Etagen der Backstube Rösner das „Conditorei-Museum“ untergebracht. 1722 bis 1937 übten hier zuerst Lebküchner und später Konditoren ihr Handwerk aus. Von dem alten Handwerksbetrieb ist fast das gesamte Inventar erhalten geblieben und kann besichtigt werden. Mehr …
Veröffentlicht am 22.01.2020 von Touristinformation Stadt Kitzingen

Hadeloga-Skulptur (von Theophil Steinbrenner)

Kitzingen

Hadeloga-Skulptur (von Theophil Steinbrenner)

Der Legende nach regte Hadeloga die Gründung des Benediktinerinnenklosters an. Der Schäfer Kitz hatte den Schleier der Hadeloga am Südhang des Eselsberges gefunden. An dieser Stelle wurde um 745 das Frauenkloster gegründet.
Veröffentlicht am 22.01.2020 von Touristinformation Stadt Kitzingen
Der Legende nach regte Hadeloga die Gründung des Benediktinerinnenklosters an. Der Schäfer Kitz hatte den Schleier der Hadeloga am Südhang des Eselsberges gefunden. An dieser Stelle wurde um 745 das Frauenkloster gegründet.
Veröffentlicht am 22.01.2020 von Touristinformation Stadt Kitzingen

Rathaus & Marktplatz

Kitzingen

Rathaus & Marktplatz

Am Markt befindet sich das stattliche Renaissance Rathaus von 1563 mit dem historischen Sitzungssaal und seinen sehenswerten Wandvertäfelungen. Neben dem Rathaus erhebt sich der 39 Meter hohe Marktturm, der früher Teil der inneren Stadtmauerbefestigung war und als Wachturm und Gefängnis diente. Im „Poganietz-Haus“, eines der …
Veröffentlicht am 22.01.2020 von Touristinformation Stadt Kitzingen
Am Markt befindet sich das stattliche Renaissance Rathaus von 1563 mit dem historischen Sitzungssaal und seinen sehenswerten Wandvertäfelungen. Neben dem Rathaus erhebt sich der 39 Meter hohe Marktturm, der früher Teil der inneren Stadtmauerbefestigung war und als Wachturm und Gefängnis diente. Im „Poganietz-Haus“, eines der …
Veröffentlicht am 22.01.2020 von Touristinformation Stadt Kitzingen

Heilig Kreuzkapelle (von Balthasar Neumann)

Kitzingen

Heilig Kreuzkapelle (von Balthasar Neumann)

Die Kreuzkapelle von Balthasar Neumann, dem berühmten fränkischen Barock-Baumeister, entstand (1741 -1745) auf dem Grundriss eines lateinischen Kreuzes. Der Grundriss war einst auf dem 50 DM-Schein abgebildet. Die Innenausstattung wirkt dezent, umso mehr beeindruckt die Architektur. Der Innenraum kann im Sommer durch eine …
Veröffentlicht am 22.01.2020 von Touristinformation Stadt Kitzingen
Die Kreuzkapelle von Balthasar Neumann, dem berühmten fränkischen Barock-Baumeister, entstand (1741 -1745) auf dem Grundriss eines lateinischen Kreuzes. Der Grundriss war einst auf dem 50 DM-Schein abgebildet. Die Innenausstattung wirkt dezent, umso mehr beeindruckt die Architektur. Der Innenraum kann im Sommer durch eine …
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Alte Synagoge (Kulturhaus)

Kitzingen

Alte Synagoge (Kulturhaus)

Die Alte Synagoge (1882 -1883) erinnert daran, dass in Kitzingen einst eine bedeutende jüdische Gemeinde war. Das Innere der Synagoge sowie die Turmkuppeln fielen dem Brand der „Reichspogromnacht“ am 10. November 1938 zum Opfer. 1991/1992 wurde die Synagoge wieder aufgebaut und wird seitdem vor allem als Kulturhaus genutzt.
Veröffentlicht am 22.01.2020 von Touristinformation Stadt Kitzingen
Die Alte Synagoge (1882 -1883) erinnert daran, dass in Kitzingen einst eine bedeutende jüdische Gemeinde war. Das Innere der Synagoge sowie die Turmkuppeln fielen dem Brand der „Reichspogromnacht“ am 10. November 1938 zum Opfer. 1991/1992 wurde die Synagoge wieder aufgebaut und wird seitdem vor allem als Kulturhaus genutzt.
Veröffentlicht am 22.01.2020 von Touristinformation Stadt Kitzingen

Deusterkeller

Kitzingen

Deusterkeller

Zu dem Schloss gehörte ein ca. 600 Jahre altes Kellergewölbe, das im Rahmen einer Gästeführung besichtigt werden kann. Die gut erhaltenen Keller mit ihren gewölbten Gängen und ihrer gewaltigen Ausdehnung zeugen von einer frühen Phase der industriellen Bierherstellung und sind ein Kulturdenkmal besonderen Ranges. www.diedeusterkeller.de
Veröffentlicht am 22.01.2020 von Touristinformation Stadt Kitzingen
Zu dem Schloss gehörte ein ca. 600 Jahre altes Kellergewölbe, das im Rahmen einer Gästeführung besichtigt werden kann. Die gut erhaltenen Keller mit ihren gewölbten Gängen und ihrer gewaltigen Ausdehnung zeugen von einer frühen Phase der industriellen Bierherstellung und sind ein Kulturdenkmal besonderen Ranges. www.diedeusterkeller.de
Veröffentlicht am 22.01.2020 von Touristinformation Stadt Kitzingen

Deutsches FastnachtMuseum

Kitzingen

Deutsches FastnachtMuseum

Ein Muss für alle die schon immer wissen wollten, was Helau und Alaaf eigentlich bedeuten oder warum sich im Karneval alles um die Elf dreht. Höhepunkte sind die beeindruckende Multi-Media-Show und traditionelle Kostüme aus ganz Deutschland. Infos/Führungsbuchungen: Deutsches FastnachtMuseum, Tel. 09321 23355 http://deutsches-fastnachtmuseum.byseum.de
Veröffentlicht am 22.01.2020 von Touristinformation Stadt Kitzingen
Ein Muss für alle die schon immer wissen wollten, was Helau und Alaaf eigentlich bedeuten oder warum sich im Karneval alles um die Elf dreht. Höhepunkte sind die beeindruckende Multi-Media-Show und traditionelle Kostüme aus ganz Deutschland. Infos/Führungsbuchungen: Deutsches FastnachtMuseum, Tel. 09321 23355 http://deutsches-fastnachtmuseum.byseum.de
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Königsplatz mit Obelisk

Kitzingen

Königsplatz mit Obelisk

Der Obelisk aus rotem Sandstein (1883) wurde zu Ehren Ludwig des Zweiten errichtet. Ursprünglich befand sich auf halber Höhe des Denkmals eine Marmorbüste des Königs.
Veröffentlicht am 22.01.2020 von Touristinformation Stadt Kitzingen
Der Obelisk aus rotem Sandstein (1883) wurde zu Ehren Ludwig des Zweiten errichtet. Ursprünglich befand sich auf halber Höhe des Denkmals eine Marmorbüste des Königs.
Veröffentlicht am 22.01.2020 von Touristinformation Stadt Kitzingen

Alte Mainbrücke „Pippinsbrücke“

Kitzingen

Alte Mainbrücke „Pippinsbrücke“

Sie gehört zu den sechs Mainbrücken Unterfrankens, die schon im Mittelalter bestanden. Der erste urkundliche Nachweis ist aus dem Jahr 1300, als die Brücke an die Stelle einer Fähre trat. Das innere Brückentor war zugleich das östliche Tor in der Stadtmauer. Die ursprüngliche Konstruktion mit zwölf Bögen musste 1955 einer schifffahrtsgerechten Lösung weichen.
Veröffentlicht am 22.01.2020 von Touristinformation Stadt Kitzingen
Sie gehört zu den sechs Mainbrücken Unterfrankens, die schon im Mittelalter bestanden. Der erste urkundliche Nachweis ist aus dem Jahr 1300, als die Brücke an die Stelle einer Fähre trat. Das innere Brückentor war zugleich das östliche Tor in der Stadtmauer. Die ursprüngliche Konstruktion mit zwölf Bögen musste 1955 einer schifffahrtsgerechten Lösung weichen.
Veröffentlicht am 22.01.2020 von Touristinformation Stadt Kitzingen

Deusterturm

Kitzingen

Deusterturm

Der Deusterturm gehörte einst zu dem Schloss der Familie von Deuster. Im amerikanischen Bombardement vom 23.02.1945 wurde das Schloss schwer beschädigt. Der Deusterturm ist erhalten geblieben und beherbergt eine vogelkundliche Ausstellung.
Veröffentlicht am 21.01.2020 von Touristinformation Stadt Kitzingen
Der Deusterturm gehörte einst zu dem Schloss der Familie von Deuster. Im amerikanischen Bombardement vom 23.02.1945 wurde das Schloss schwer beschädigt. Der Deusterturm ist erhalten geblieben und beherbergt eine vogelkundliche Ausstellung.
Veröffentlicht am 21.01.2020 von Touristinformation Stadt Kitzingen

Evangelische Stadtkirche

Kitzingen

Evangelische Stadtkirche

Als Kirche eines Ursulinenklosters wurde sie von Antonio Petrini erbaut und wurde 1699 zum ersten Mal geweiht. 1803 wurde das Kloster aufgelöst, der Kirchenbau diente dann über Jahre als Heulager und Lazarett. 1817 weihte man die Kirche erneut (evang.). 1945 zerstörte der Luftangriff der Alliierten das Kirchenschiff stark. Bis …
Veröffentlicht am 21.01.2020 von Touristinformation Stadt Kitzingen
Als Kirche eines Ursulinenklosters wurde sie von Antonio Petrini erbaut und wurde 1699 zum ersten Mal geweiht. 1803 wurde das Kloster aufgelöst, der Kirchenbau diente dann über Jahre als Heulager und Lazarett. 1817 weihte man die Kirche erneut (evang.). 1945 zerstörte der Luftangriff der Alliierten das Kirchenschiff stark. Bis …
Veröffentlicht am 21.01.2020 von Touristinformation Stadt Kitzingen

Jacklturm

Traunstein

Jacklturm

Der Abbruch des 1851 im Stadtbrand schwer beschädigten Jacklturmes, auch „Unterer Turm“ ge-nannt, hinterließ eine deutliche Lücke am Stadtplatz. Dem 1983 gegründeten Förderverein Alt-Traun-stein gelang es 1999, diese zu schließen. Nach fast 150 Jahren vervollständigt und bereichert der Turm nun wieder das Stadtbild. Nur ein paar …
Veröffentlicht am 14.01.2020 von STADT TRAUNSTEIN
Der Abbruch des 1851 im Stadtbrand schwer beschädigten Jacklturmes, auch „Unterer Turm“ ge-nannt, hinterließ eine deutliche Lücke am Stadtplatz. Dem 1983 gegründeten Förderverein Alt-Traun-stein gelang es 1999, diese zu schließen. Nach fast 150 Jahren vervollständigt und bereichert der Turm nun wieder das Stadtbild. Nur ein paar …
Veröffentlicht am 14.01.2020 von STADT TRAUNSTEIN

Salinenkapelle und Salinenhäuser

Traunstein

Salinenkapelle und Salinenhäuser

Von 1619 bis 1912 wurde in Traunstein Salz erzeugt. Durch die Soleleitung – ein technisches Meisterwerk von Hans und Simon Reiffenstuel und die erste aus Holzdeicheln bestehende „Pipeline“ der Welt – strömte die Reichenhaller Sole über Inzell und Siegdorf in das Sudhaus der Traunsteiner Saline. Heute befindet sich dort, wo bis …
Veröffentlicht am 14.01.2020 von STADT TRAUNSTEIN
Von 1619 bis 1912 wurde in Traunstein Salz erzeugt. Durch die Soleleitung – ein technisches Meisterwerk von Hans und Simon Reiffenstuel und die erste aus Holzdeicheln bestehende „Pipeline“ der Welt – strömte die Reichenhaller Sole über Inzell und Siegdorf in das Sudhaus der Traunsteiner Saline. Heute befindet sich dort, wo bis …
Veröffentlicht am 14.01.2020 von STADT TRAUNSTEIN

Salinenpark und Ausstellung Soleleitung

Traunstein

Salinenpark und Ausstellung Soleleitung

Die Rekonstruktion der sogenannten Reiffenstuelpumpe mit Wasserrad sowie eine im Original erhaltene und noch immer funktionsfähige Reichenbach´sche Wassersäulenmaschine aus dem 19. Jahrhundert sind die Hauptattraktionen des Parks. Eingebettet in Blumenwiesen, Obstbäume und einen Apothekergarten stellt der Park eine freie Sicht …
Veröffentlicht am 14.01.2020 von STADT TRAUNSTEIN
Die Rekonstruktion der sogenannten Reiffenstuelpumpe mit Wasserrad sowie eine im Original erhaltene und noch immer funktionsfähige Reichenbach´sche Wassersäulenmaschine aus dem 19. Jahrhundert sind die Hauptattraktionen des Parks. Eingebettet in Blumenwiesen, Obstbäume und einen Apothekergarten stellt der Park eine freie Sicht …
Veröffentlicht am 14.01.2020 von STADT TRAUNSTEIN

St. Georg und Katharina mit Kriegergedächtnisanlage im Stadtpark

Traunstein

St. Georg und Katharina mit Kriegergedächtnisanlage im Stadtpark

1639 verlegte man die bereits 1405 erwähnte Kirche St. Georg und Katharina vom Stadtplatz zum städtischen Friedhof, der sich damals im Stadtzentrum (heute Stadtpark) befand. 1920 wurde der Gottesacker aufgelöst und das Areal zur Kriegergedächtnisstätte umgewandelt. Der Obelisk, einer der ältesten in Bayern, erinnert an die …
Veröffentlicht am 14.01.2020 von STADT TRAUNSTEIN
1639 verlegte man die bereits 1405 erwähnte Kirche St. Georg und Katharina vom Stadtplatz zum städtischen Friedhof, der sich damals im Stadtzentrum (heute Stadtpark) befand. 1920 wurde der Gottesacker aufgelöst und das Areal zur Kriegergedächtnisstätte umgewandelt. Der Obelisk, einer der ältesten in Bayern, erinnert an die …
Veröffentlicht am 14.01.2020 von STADT TRAUNSTEIN
Traunstein

Stadtpfarrkirche St. Oswald

Die dem Heiligen Oswald geweihte Pfarrkirche wurde von den beiden Stadtbränden 1704 und 1851 schwer in Mitleidenschaft gezogen. Im Kern entspricht sie aber noch der zwischen 1675 und 1690 er-bauten Wandpfeilerkirche mit Emporen. Die Pläne stammen von Caspare Zuccalli, Baumeister waren Lorenzo Sciasca und Antonio Riva. Der Traunsteiner Max Fürst, Kirchenmaler und Heimatforscher, fertigte 1904 bis 1909 die Fresken. Weitgehend neueren Datums ist die Einrichtung. Beachtenswerte Ausnahmen sind die barocken Seitenfiguren des …
Veröffentlicht am 14.01.2020 von STADT TRAUNSTEIN

Lindl-Brunnen

Traunstein

Lindl-Brunnen

Traunsteins Wahrzeichen ist der Lindl, 1526 von Meister Steffan aus rotem Ruhpoldinger Marmor geschaffen. Die lebensgroße Figur stellt einen Ritter in maximilianischer Rüstung dar. Der Brunnen selbst wurde anstelle eines Älteren aus Eichenholz erst 1646 gefertigt. Eine kleine archäologische Sensation ist der im Zuge der …
Veröffentlicht am 14.01.2020 von STADT TRAUNSTEIN
Traunsteins Wahrzeichen ist der Lindl, 1526 von Meister Steffan aus rotem Ruhpoldinger Marmor geschaffen. Die lebensgroße Figur stellt einen Ritter in maximilianischer Rüstung dar. Der Brunnen selbst wurde anstelle eines Älteren aus Eichenholz erst 1646 gefertigt. Eine kleine archäologische Sensation ist der im Zuge der …
Veröffentlicht am 14.01.2020 von STADT TRAUNSTEIN

Ludwigskanal - Naturidyll „Alter Kanal“

Bamberg

Ludwigskanal - Naturidyll „Alter Kanal“

„Man findet ihn nicht zufällig, man muss ihn schon suchen…“ schrieb Professor Stefan Holzer in seinem Buch über den Ludwigskanal, der 2018 als Wahrzeichen der Ingenieurkunst in Deutschland ausgezeichnet wurde. Das ruhige Wasser der Fahrrinne bietet verschiedenen Pflanzen und Tieren einen Lebensraum. Die ehemaligen Treidelpfade …
Veröffentlicht am 14.01.2020 von BAMBERG Tourismus
„Man findet ihn nicht zufällig, man muss ihn schon suchen…“ schrieb Professor Stefan Holzer in seinem Buch über den Ludwigskanal, der 2018 als Wahrzeichen der Ingenieurkunst in Deutschland ausgezeichnet wurde. Das ruhige Wasser der Fahrrinne bietet verschiedenen Pflanzen und Tieren einen Lebensraum. Die ehemaligen Treidelpfade …
Veröffentlicht am 14.01.2020 von BAMBERG Tourismus