Der Elferrat
Die Minifunke
Die Funkengarde
Die Jugendfunken mit Zugsprecher Rudi Melles

Veilchendienstagszug in Oberlahr mit bunten Fußgruppen und fantasievollen Motivwagen

Flammersfeld

Elferrat präsentierte „United States of Lahrer Herrlichkeit“

Der Veilchendienstagszug in Oberlahr begeisterte auch diesmal wieder das närrische Volk in dem schmucken Dorf an der Wied. Insgesamt 13 Gruppen präsentierten sich mit prächtigen Motivwagen und fansievollen Fußgruppen. Mit vollen Händen warfen die Aktiven des Zuges Kamelle in die Menge und sorgten für jede Menge Frohsinn.

Da verwandelten sich unter anderem die „Grashoppers“ aus Ahlbach in mehr als sieben Zwerge und die Minifunken der Karnevalsgesellschaft Oberlahr machten unmissverständlich klar, wer die Zukunft der Karnevalsgesellschaft ist. Immer für eine Überraschung gut ist in Oberlahr auch der Junggesellenverein. Diesmal liefen die Jungs als „Wolle“ Petry (Schlagersänger Wolfgang Petry) im Zug, natürlich mit Lockenmähne, Karohemd und Freundschaftsbändchen.

Wo sich die Lokalpolitik im Behörden- und Paragrafendschungel schwertut, hat es der Karneval leicht: Der Elferrat der KG Oberlahr jedenfalls schloss kurzerhand die Orte Peterslahr, Burglahr und Oberlahr zu den „United States of Lahrer Herrlichkeit“ zusammen. Auf ihrem schönen Motivwagen beim traditionellen Veilchendienstagszug gaben die Herren auch gleich ein närrisches Versprechen dazu. „Wir bauen Brücken und eine Festhalle“. Vorhaben, die schon lange auf der Wunschliste der Oberlahrer stehen.

Aus den „United States of Lahrer Herrlichkeit“ waren natürlich auch die Narren der KG Burggraf 48 aus Burglahr samt Tollitäten angereist und auch die Dorfjugend aus Peterlahr und Burglahr durfte bei dem fröhlichen Umzug nicht fehlen.

Nach einer Pause waren auch wieder die Frauen der kfd und des Turnvereins Oberlahr dabei und verbreiteten als bunte Clowns viel gute Laune. Zugsprecher Rudi Melles kommentierte den närrischen Lindwurm und sorgte für beste Stimmung. Einen Dank richtete er an Feuerwehr und DRK.

Artikel veröffentlicht am 14.03.2019 von Unsere Verbandsgemeinde Flammersfeld 11 / 2019