Vandalismus am Pfuhler-Hundeplatz

Neu-Ulm Pfuhl

Gleich vorweg, um etwas die Schärfe herauszunehmen, es ist nicht wirklich viel passiert. ZUM GLÜCK!

Aber dennoch möchte der Pfuhler-Hundeverein es so nicht stehen lassen. Am letzten Samstag, 06. April 2019, fand die Übungsleiterin des Rally-O-Trainings das Eingangstor zum Übungsgelände mit Eisenstangen gespickt vor. Siehe Bild. Was vermuten lässt, dass versucht wurde das Flügeltor auf- oder auszuhebeln. Da fühlt sich keiner wohl so etwas zu entdecken, wenn man weiß, dass im vergangenen Jahr im Umfeld schon ähnliche Einbruchsversuche stattgefunden haben. Wie schon eingangs erwähnt, es ist kein wirklicher Schaden entstanden, auch wurde bisher auf dem Gelände oder am Vereinsheim nichts Weiteres festgestellt.

Doch was bei dem Vorstand einen zusätzlichen faden Beigeschmack hinterlässt, ist nicht nur der Einbruchsversuch, sondern das der vereinseigene Hundekot-Tüten-Eimer, welcher auf dem Gelände steht auch noch vor das Tor auf den öffentlichen Weg entleert wurde. Der Vorstand ist seit vielen Jahren sehr stolz darauf, sagen zu können, dass seine Mitglieder und Gäste angehalten sind, die Hinterlassenschaften ihrer Lieblinge aufzusammeln. Was der Füllstand des Eimers zeigt, ist das dies auch gemacht wird. „Wir halten unseren Verein und Pfuhl sauber!“ Auch werden die Kottüten dann privat und nicht auf Kosten der Stadt entsorgt. Der Verein möchte hier ein kleines Vorbild sein. Daher: "Was soll sowas dann?"

Der Vorstand hofft nun auf Verständnis, dass dieses Bild, welches sich dort ergeben hat, keinen falschen Eindruck bei machen Spaziergängern hinterlassen hat. Der Vorfall muss sich zwischen dem 03. Und 06. April 2019 ereignet haben. Wer hierzu sachdienliche Hinweise zum Geschehen hat, soll sich doch bitte melden. Dies kann gerne beim Verein selbst getan werden, oder bei der Neu-Ulmer Polizeidienststelle. Herzlichen Dank.

Artikel veröffentlicht am 12.04.2019 von Amtsblatt der Stadt Neu-Ulm und Mitteilungsblatt für die Stadt Neu-Ulm 15 / 2019