Mecklenburger Backstuben führen Coffee-to-go-Pfandbechersystem ein

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Nach einer Testphase 2018 haben sich die Mecklenburger Backstuben Anfang dieses Jahres mit 32 Filialen in Mecklenburg-Vorpommern und Neubrandenburg entschieden, Teil des Pfandnetzes zu werden. So kann sich der Kunde in den gemütlichen Backstubencafe’s und Filialen der Mecklenburger Backstuben den Kaffee im RECUP ausgeben lassen. Der Pfandbecher ergänzt das bestehende Sortiment und bietet den Kaffeegenießern neue Möglichkeiten Coffee-to-go, auch ohne Einwegbecher, konsumieren zu können.

Ein flächendeckendes und einheitliches Coffee-to-go-Pfandsystem für ganz Deutschland - das ist die Vision von RECUP. Das Startup möchte die “Coffee-to-go Philosophie” revolutionieren und den Kaffeegenießern sowie den Kaffeeanbietern eine unkomplizierte und attraktive Alternative zum Einwegbecher bereitstellen. Mittlerweile ist das RECUP-Pfandsystem deutschlandweit an fast 2.000 Standorten verfügbar, an denen die Becher gegen 1 € Pfand mitgenommen und auch wieder abgegeben werden können, um das Pfand zurückzuerhalten. Zahlreiche Städte und Kommunen begegnen der Einweg-Problematik bereits und haben sich mit individueller Städte-Skyline dem System RECUP

angeschlossen. Ab sofort ist das Pfandsystem auch in den Filialen der Mecklenburger Backstuben erhältlich. Jeder in den Umlauf gebrachte Einwegbecher stellt für die Mecklenburger Backstuben einen Grund dar, sich gegen die Ressourcenverschwendung zu engagieren. Nur durch die Zusammenarbeit mit Partnern kann das RECUP-Pfandsystem wachsen und die Wirtschaft gemeinsam nachhaltiger gestaltet werden. Deshalb freuen sich RECUP und die Mecklenburger Backstuben gemeinsam über jeden weiteren Partner/Unterstützer, der Teil des Pfandsystems werden möchte. Interessierte Unternehmen können sich ganz einfach auf www.recup.de informieren, registrieren und sich dem System selbstständig anschließen. Auch unser Bürgermeister möchte dieses Projekt ausdrücklich unterstützen, denn „gemeinsam können wir das Gemeinwohl und die Umwelt in unserer Stadt stärken“, wie er selbst betonte.

Artikel veröffentlicht am 23.03.2019 von Warener Wochenblatt 6 / 2019