21 Gemüsesorten pflanzen die Mädchen und Jungen an.
Die Schüler sind mit Eifer bei der Sache.

Grundschule St. Peter und Paul wird zur Ackerschule

Weißenthurm

MÜLHEIM-KÄRLICH. „Eine Gerneation, die weiß, was sie isst“ - genau so lautet das Ziel des gemeinnützigen Vereins Ackerdemia, der 2019 mit seinem Bildungsprogramm GemüseAckerdemie knapp 400 Kitas und Schulen auf den Acker schickt.

Auch die Grundschule St. Peter und Paul gehört ab diesem Jahr zu den „Ackerschulen“ und hatte am 1. April 2019 bereits ihren ersten Pflanztermin.

Kinder bauen eigenes Gemüse an

Innerhalb dieses ganzjährigen Bildungsprogramms bauen die Kinder der zweiten und dritten Klasse unserer Schule nun ihr eigenes Gemüse auf dem Schulacker an.

Dabei erleben sie, wo unsere Lebensmittel herkommen und wie diese wachsen. Darüber hinaus setzten sich die Kinder mit den umfangreichen Bildungsmaterialien auch im Sachunterricht mit dieser Thematik auseinander und lernen z.B. wie die Tomaten vom Acker über den Handel auf den Teller kommen. Unterstützt wurden wir bei der Pflanzung von René Hofmann und vier fleißigen Ackerhelfern sowie einigen Eltern unserer Schüler.

21 Gemüsesorten

Alle zusammen brachten 21 verschiedene Gemüsesorten in die Erde. Darunter auch gelbe Bete und blaue Kartoffeln. Bei herrlichstem Wetter verbrachten die Kinder, Eltern, Lehrer und Ackerhelfer ein paar tolle Stunden auf dem Acker.

Die Grundschule St. Peter und Paul freut sich jetzt schon auf den zweiten Pflanztermin Mitte Mai und ein tolles Ackerjahr.

Artikel veröffentlicht am 16.04.2019 von Mitteilungsblatt für den Bereich der Verbandsgemeinde Weißenthurm 16 / 2019